Gibt es neue Hoffnung für Millionen Straßentiere in der EU?
Unser Mitarbeiter Hans Joachim Richter berichtet aus Brüssel
Am 24.04.2012 bin ich in Brüssel gewesen, um unsere von der EU für gültig erklärte
PETITION 1274/2011 vor dem Petitionsausschuss und der EU Kommission zu erläutern. Bevor ich unsere Petition 1274/2011 (Europaweites Tierschutzgesetz) vorgetragen habe, bin ich für Kendra Pinder (Petition 595/2011) eingesprungen und habe, auf Bitte von Carmen Arsene (Rumänischer Tierschutz), die Rede zur Petition 595/2011 (Straßentiere in Rumänien) auf Englisch gehalten.
Am Ende der Petenten-Vorträge ist der Vertreter der EU Kommission zu Wort gekommen, der anmerkte, das sei nicht Sache der EU, weil darüber keine Verträge mit den Mitgliedsländern bestehen würden. Leider die übliche Antwort auf diverse Anfragen hinsichtlich der Streuner.
Danach haben die Mitglieder des Petitionsausschusses das Wort ergriffen, wobei sich besonders positiv MEP Hr. Victor Boştinaru aus Rumänien und MEP Hr. Dr. Peter Jahr hervorgetan und die Petitionen ohne Wenn und Aber unterstützt haben.
Der Link zur Sitzung
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Wichtige Mitteilung aus Brüssel!
Update vom 15.04.2012:
Am 24.04.2012 fährt Hans Joachim Richter auf Einladung des Petitionsausschusses nach Brüssel um unsere Petition für ein europaweites Tierschutzgesetz für Straßentiere vor dem Petitionsauschuss zu erläutern. Die genehmigte Redezeit beträgt maximal 5 Minuten und kann am 24.04. gegen 10:30 Uhr über diesen Link online verfolgt werden. Liebe Tierfreunde, wünschen Sie uns und vor allen Dingen den Straßentieren viel Glück, das diese Petition übernommen wird.

Am 20.03.2012 haben wir von der Vorsitzenden des EUPetitionsausschusses, Fr. Mazzoni einen Brief erhalten, in dem Sie uns mitgeteilt hat, dass unsere unten stehende Petition vom Petitionsausschuss geprüft und nach den Bestimmungen der Geschäfts-ordnung des Europäischen Parlaments für ZULÄSSIG erklärt wurde, da die aufgeworfene Anfrage in den Tätigkeitsbereich der Europäischen Union fällt.
Hier ist der Haupttext und die Zusammenfassung unserer Petition.
Unsere Kampagne

Um unsere Ziele auf europäischer Ebene zu erreichen, haben wir bereits viel Arbeit investiert - insbesondere für Kontakte mit Tierschutzorganisationen und Medien. Der Aufbau eines europaweiten Netzwerks macht außerdem Reisen in die „Problemländer“ erforderlich. Aufgrund der so gewonnenen Informationen haben unsere Anwälte jetzt die Europäische Kommission angeschrieben und Beweismaterial über die Rechtsverstöße geschickt.
Zu den Aufgaben dieser Institution gehört unter anderem auch die Überwachung der Einhaltung der europäischen Verträge und damit auch des Vertrages von Lissabon: Dieser hat Bemühungen um das Wohlergehen der Tiere anerkannt, da diese fühlende Wesen sind.




