Griechenland - Misshandeln, Vernachlässigen und Töten von Straßenhunden

Misshandeln, Vernachlässigen und Töten von Straßenhunden


19Obwohl das griechische Tierschutzgesetz das Töten verbietet und den Hundebesitzern auferlegt, für das Wohlergehen ihrer Tiere und eine mindestens einmal jährliche tierärztliche Untersuchung zu sorgen, werden die Tiere oft gequält oder getötet; Strafen werden so gut wie nicht ausgesprochen.

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Sowohl bei den oft ausgesetzten Hunden, aber auch bei vielen „Haus -u.Kettenhunden“ werden die Halsbänder aus der Welpen-oder Junghundzeit nicht entfernt. Diese wachsen dann mit dem Wachstum der Hunde in den Hals ein, was zur ständigen Strangulation und furchtbaren Schmerzen führt.

Diese Hündin (oben recht) wurde von Kindern mit Draht an einen Baum angebunden, das Bein ist langsam abgestorben und hängt nur noch in kleinen Fetzen am Stumpf. Hochträchtig, immense Schmerzen - was hat dieser Hund mitgemacht... Quelle : www.tiere-in-not-griechenland.de

22Der Besitzer einer läufigen Hündin (rechts) fühlte sich durch diesen Rüden belästigt und griff zum Messer, weil der Hund ständig vor der Haustür wartete. Foto : Claudia Stellatou; www.kefalonia-animal-trust.de

Besonders beliebt ist das Schiessen von Jägern auf Hunde oder Katzen, in Ermangelung an einer geeigneten Beute - wobei das Thema Jagd ein Kapitel für sich in Griechenland ist.